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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Entenbrust mit Wirsing und Pflaumen

 Die Entenbrust war zwar leicht übergart, blieb aber dennoch saftig, und auf dem Bett aus Wirsing und Pflaumen hat sie sich geschmacklich hervorragend gemacht. Die ursprüngliche Rezeptidee stammt aus einer der vielen, typischen Hausfrauenzeitschriften.Man glaubt es kaum, aber ab und an kann man hier durchaus fündig und inspiriert werden. Das Rezept habe ich meinem Geschmack entsprechend abgeändert, statt marinierter Hähnchenspiesse gab es hier Ente, und da ich im Dezember keine frischen Pflaumen bekomme, habe ich auf sogenannte Soft-Pflaumen zurückgegriffen. Das funktioniert auch sehr gut. Zusätzlich scharfer Chili und frischer Koriander gaben dem Gericht geschmacklich noch einen Extra-Kick.

Die Fettschicht der Entenbrust wurde zunächst kreuzweise eingeritzt, und anschließend ohne Fett in einer erhtitzten Pfanne bei mittlerer Hitze für 11 Minuten gegart, danach gewendet, und für weitere 10 Minuten gebraten, anschliessend in Alufolie gewickelt und vor dem Anrichten wenige Minuten ruhen gelassen

Der halbe Wirsing wurde vom Strunk befreit und in feine Streifen geraspelt. Eine Zwiebel feingehackt und in Butter angeschwitzt, den Wirsing dazu gegeben.Mit dem Apfelsaft und der Brühe abgelöscht, sanft eingeköchelt. Die Soft-Pflaumen wurden in Streifen geschnitten. Geschmacklich und optisch etwas "Wumms" gab der mittelscharfe, rote Chili, der mit frischen Koriander fein gehackt wurde und mit den Pflaumen zusammen kurz vorm Anrichten zum Wirsing gegeben wurde. Alles nur mit Salz und weissem Pfeffer abgeschmeckt.

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