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Donnerstag, 10. November 2016

Forelle, Topinamburpüree, Wacholderbutter




Zum Topinambur hatte ich Lust auf Fisch, aber beim Fischhändler gab es nur noch Regenbogenforellen, dabei hätte mir zum Gericht ein Bachsaibling oder ein Zander viel besser gefallen. Das Filet wurde auf der mehlierten Haut knusprig gebraten, die aber dann letztendlich doch nicht mitgegessen wurde. Die war mir einfach zu fettig, liess sich aber problemlos vom saftigen Fisch lösen. Der passte wunderbar zum cremigen Topinambur, dass nur mit etwas Sahne zu einem Püree verarbeitet wurde. Die Wacholderbutter wurde aus feingestossenen Wacholderbeeren, Meersalz und etwas Zitronenabrieb hergestellt. Dazu wurde schlicht geröstetes Weissbrot gereicht. Feine, knusprig gebratene Stücke vom Tiroler Speck gaben dem ganzen Gericht noch einen zusätzlichen Kick.

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