Ein warmer Topinambursalat mit Schinkenspeck



Ein völlig unprätentiöser Teller: einfach und schlicht ohne großen SchnickSchnack, das ist dieser Topinambursalat nach Nigel Slater. Momentan ganz mein Ding. In der Zubereitung genauso einfach:

Zutaten für 2 Personen (Originalrezept)

500 g Topinambur 
200 g geräucherter, durchwachsener Schinkenspeck
3 EL Olivenöl
1 EL Walnussöl
1 EL Zitronensaft
2 TL körniger Senf
1 kl Bund glatte Petersilie

Zubereitung

Topinamburknollen schälen, im Dampfbad garen. Speck fein würfeln und in einer Pfanne ohne Fett knusprig anbraten, herausnehmen und auf Küchenpapier beiseite stellen. Die weiteren Zutaten zu einem Dressing anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Gemüse in Stücke schneiden und in der bereits verwendeten Pfanne anbräunen. (Diesen Schritt hatte ich allerdings übersprungen).
Danach mit dem Speck und dem Dressing vorsichtig mischen, die feingehackte Petersilie dazugeben.
Das im Geschmack doch eher zurückhaltende Gemüse freut sich hier besonders über kräftige Aromen des knusprig gebratenen Schinkenspecks und dem körnigen Senf im Dressing. Der Autor empfiehlt diesen Salat als Beilage zu kaltem Roastbeef oder Hähnchen, mir hat er aber auch so allein sehr gut geschmeckt. 

Kommentare

  1. Topinambur mag ich eigentlich, aber irgendwie geht der bei mir immer wieder vergessen. Gut, dass Du mich daran erinnerst.
    Als ich Kind war, hatte unser Nachbar Topinambur im Garten - für die Karnickel. Oder für die Hühner? Hm, weiss ich jetzt gar nicht mehr so genau. Jedenfalls hat er die Knollen nicht selber gegessen, sondern seinen Viechern verfüttert.

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  2. Nichts gegen hochwertiges Tierfutter, aber Topinambur sehe ich gern erst einmal auf meinem eigenen Teller! ;)

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