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Donnerstag, 7. August 2014

Bachsaibling, Saubohnen, Pfifferlinge



Der Hauptgang zu meinem kleinen Menü ist unkompliziert einfach und schnell zubereitet. Naja, die Bohnenverarbeitung kostet schon ein wenig Zeit! Mengenangaben entfallen, da relativ übersichtlich: Pro Person ein Bachsaibling, eine Handvoll Pfifferlinge und eine Handvoll Saubohnen! Das Rezept zur Sauce, der geräucherten Milch, lässt sich hier finden. Für dieses Rezept habe ich bei der Sauce auf Rosmarin verzichtet, dafür Petersilie und etwas Liebstöckl verwendet. Leider hat es bei der Sauce mit der gewünschten, schaumigen Konsistenz nicht geklappt.



Eigentlich war das Gericht mit Renken aus den heimischen Seen geplant, die aber letztes Wochenende auf dem Markt nicht erhältlich waren. So gab es beim Händler alternativ den Bachsaibling, dafür frisch aus dem Wasserbecken. Ich habe mir den Fisch gleich filetieren lassen. Die Filets wurden zunächst entgrätet,  in Mehl gewendet und anschliessend in einer Mischung aus Butter und Öl auf der Hautseite vorsichtig knusprig gebraten, nur kurz vor dem Servieren noch einmal in der Pfanne gewendet.
Auf eine weiter Sättigungsbeilage habe ich aufgrund der Bohnen verzichtet. Sie wurden aus der Hülle gepult, von der Schale befreit und sofort in kochendem Wasser für wenige Minuten blanchiert und anschliessend mit Eiswasser abgeschreckt. Die Pfifferlinge wurden ganz einfach in einer Mischung aus Butter und Öl heiss gebraten, und nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Alles zusammen angerichtet und dabei noch kleine Petersilieblättchen dazu gegeben.


Ein kleines, einfaches Menü zum August 

Topfenpraline in Apfelkruste
Bachsaibling, Saubohnen, Pfifferlinge
Salbeiblätter im Backteig, gepfefferte Erdbeeren



Kommentare:

  1. Wunderbar ... und wie Eline sagt, schön fotografiert!
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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  2. Dankeschön, euch beiden! Ein gutes Foto für ein gutes Essen, das muss für mich schon sein, selbst auf das Risiko hin, das Gericht danach vielleicht eher lauwarm geniessen zu müssen.

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