Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Freitag, 11. April 2014

Dorade, so oder so




























Es ist schon wieder eine Weile her, dass ich diese Doradenfilets zubereitet hatte. Vor ein paar Wochen  gab es jedenfalls noch wenig "Grün" auf dem Wochenmarkt, aber die Lust, endlich wieder Farben auf dem Teller  zu sehen, war dagegen riesengroß. Entsprechend spaßig war dann auch das Fotografieren, vor allem aber die Kochsession, auch wenn die Liste der Zutaten eher einfach und das Ergebnis an sich nichts Außergewöhnliches war. Leider ist mir dennoch schon wieder entfallen, wie genau ich jeweils Spinat- und Paprikacreme sowie das Tomatensugo zum Fisch zubereitet hatte. 



































Doradenfilet, Paprikacreme, Rosmarinpolenta

Paprikacreme: Spitzpaprika geschält und gewürfelt,  eine gewürfelte Schalotte in Butter und Olivenöl angeschwitzt, die Paprika hinzugegeben, später mit etwas Weisswein abgelöscht, einreduziert, Gemüsebrühe dazu, wieder einreduziert. Ich bin mir sicher, da hatte ich dann noch Orangenfilets und Orangensaft dazugegeben. Gewürzt mit Paprika, Chili, Salz und Pfeffer. Alles püriert und passiert. Da die Konsistenz zu flüssig war, hatte ich Kartoffeln gekocht und anschliessend den Kartoffelstampf mit der Paprikacreme kombiniert. Rosmarinpolenta: Zur Polenta gebe ich immer gern ein paar Zweiglein Rosmarin sowie eine Zehe Knoblauch dazu, die später wieder aus der Masse entfernt werden. Auch etwas geriebenen Parmesan und Butter kommen kurz vor Schluss in die leicht köchelnde Polentamasse. Ein kleines Extra waren noch die gerösteten Chorizobrösel. 




























Doradenfilet, Spinatcreme, Bruschetta 

Als Begleiter zum Doradenfilet gab es hier eine Spinatcreme, klassisch gewürzt mit frisch geriebenen Muskat. Dazu wurden Tiroler Speck und junger, in dünne Scheiben geschnittener Knoblauch leicht angeröstet. Weitere Beilage waren hier eher klassische Bruschetta mit Tomatensugo.


Kommentare: