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Montag, 20. Januar 2014

Krosse Zwiebeln


Wenn ich etwas nicht mag, dann sind es lätschige, aufgeweichte Zwiebelringe. Für mein Leibgericht Zwiebelrostbraten müssen sie richtig knusprig kross sein. Ob sie es sind, hört man spätestens, wenn man draufbeißt. 





Für die Herstellung krosser Zwiebeln hat sich für mich dabei diese Zubereitung bewährt. Am liebsten verwende ich Gemüsezwiebeln, einerseits wegen der schönen grossen Ringe, die man davon schneiden kann, andererseits sind sie milder im Geschmack als ihre kleinen Artverwandten. Von der geschnittenen Zwiebel verwende ich nur die grösseren Ringe. Sie kommen zunächst in einen Gefrierbeutel, vermischt mit etwas Zucker, Salz, und anschliessend mit einer Handvoll Mehl gut durchgeschüttelt. In einer Pfanne wird währenddessen reichlich Butterschmalz erhitzt, sodass die Zwiebelringe darin schwimmen. Nur nicht alle auf einmal. Jetzt ist etwas Geduld gefragt, bis sie dann schließlich ihre goldbraune Farbe bekommen. So fertig geröstet, werden sie anschliessend auf reichlich Küchenpapier ausgelegt. Um die Zwiebelringe wieder leicht aufzuwärmen, kommen sie vor dem Servieren, in etwas Alufolie verpackt,  für kurze Zeit noch einmal (zum Fleisch) in den Ofen.








Kommentare:

  1. wunderschöne Fotos - genauso müssen sie sein. Wenn jetzt der Rostbraten noch weich und nicht zäh wie in vielen Wirtshäusern ist ... Und ich hätte gerne Erdäpfelpü oder Salzkartofferl dazu!

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  2. Hier hat mir eine Scheibe Brot gereicht, ansonsten mag ich´s eher schwäbisch, natürlich mit Spätzle! ;)

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