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Samstag, 28. Dezember 2013

Das Fest zum Fest


Kleiner Weihnachtsrückblick: das Fest zum Fest war in jedem Fall für mich diese wunderbare Ente vom Markt. 

Das Festessen:

Ente
Nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, gefüllt, und mit etwas Wasser zuerst mit der Brustseite in einen Bräter gegeben, für eine Viertelstunde bei 200°. Danach auf 170° zurückgeschaltet, die Ente umgedreht, und für 90-100 Minuten weitergegart.Ganz zum Schluss mit einer Honigsalzwassermischung eingepinselt, und für wenige Minuten gegrillt. ( war sehr knapp, wie man unschwer erkennen kann).

Füllung
Apfel und Zwiebel geschält, kleingeschnitten, in der Pfanne angeschwitzt, gekochte Maronen dazu gegeben, mit reichlich Majoran und Petersilie gewürzt, zum Abkühlen beiseite gestellt. Mit kleingeschnittener Semmel, Vollei und etwas Milch gemischt, für eine halbe Stunde zum Durchziehen in den Kühlschrank gestellt, die Ente damit befüllt. In Ermangelung von Küchengarn dabei viel Zahnstocher benutzt ;)

Sauce
Erst die Innereien angeröstet, danach darin das Gemüse, so damit die Grundsauce erstellt, eingeköchelt, kurz vorm Ende frischen Majoran dazugegeben, passiert.

Rotkraut
Rotkraut oder Blaukraut: warum sagt man eigentlich nicht Violettkraut? Jedenfalls ganz klassisch zubereitet: Schalotte und Kraut angeschwitzt, abgelöscht mit Rotwein, Balsamico, Weissweinessig, Orangensaft, gewürzt mit Wacholder, Nelke, Piment und Lorbeer, Salz, Pfeffer, eingeköchelt für mindestens eine Stunde.

Ein Fest zum Fest. Dank der Ente. Das fachgerechte Tranchieren muss ich allerdings definitiv noch üben.

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