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Sonntag, 17. Februar 2013

Hühnersuppenwetter




Eine Suppe aus gerösteten Wurzeln mit Steinpilztoasts


..so der Originaltitel dieses Gerichts aus dem Buch "Tender / Gemüse" von Nigel Slater, das bereits im letzten Posting vorgestellt wurde. Es war hier die Kombination Pastinake, Stangensellerie und (getrockneten) Steinpilzen, die mir bei diesem Rezept gefallen hatte. 
Ich habe mich beim Nachkochen genau an die Rezeptangaben gehalten, und klar, wie es die Zutaten ja schon erahnen lassen, es schmeckte ganz lecker, auch wenn der Pastinakengeschmack gegenüber den anderen Zutaten dominiert. Während das Ergebnis meiner nachgekochten Suppe von der Optik eher einem Apfelmus glich, war im Buch die Suppe in einem warmen, honiggelben Farbton abgebildet, keine Ahnung, die Fotos im Buch sehen nicht unbedingt digital nachbearbeitet aus.
Den Steinpilztoast habe ich lieber weggelassen. Bei der geschmacklichen Vorstellung von eingeweichten Pilzen auf einem, bereits in einer Suppe schwimmenden Toast, das war nicht wirklich so mein Ding. 


Zutaten (für 6 Personen)

1 Handvoll getrocknete Steinpilze
2 mittelgroße Zwiebeln
3 EL Olivenöl
600gr Pastinaken
1,2 Liter Brühe
1 Stange Staudensellerie
1 dicke Zehe Knoblauch

Zubereitung

Steinpilze für 30 Minuten in ca. 300ml Wasser einweichen. Zwiebeln mit Öl und Butter erhitzen, glasig dünsten. Grob geschnittene Pastinaken dazugeben und ca. 7-10 Minuten anbräunen. Mit der Brühe ablöschen, Sellerie, Knoblauch Steinpilze und Einweichwasser dazu geben. Würzen, Hitze zurücknehmen und ca. 40 Minuten köcheln. Anschliessend glatt pürieren.




Dienstag, 5. Februar 2013

Nigel Slater "Tender/Gemüse"

Das Buch liegt hier schon seit längerem herum, die deutsche Ausgabe erschien im vergangenen Jahr. Der englische Foodjournalist Nigel Slater schreibt in seinem Buch "Tender/Gemüse" auf sehr sympathische und kurzweilige Weise über die Planung und das Anlegen seines persönlichen Küchengartens und über seine kulinarischen Entdeckungen rund um das Thema Gemüse von A wie Aubergine bis zu Z, der Zwiebel. Dabei setzt sich der Autor mit jedem Gemüse genauestens auseinander: der Leser erfährt dabei Wissenswertes über die Geschichte, über Sorten und über geschmackskompatible Produkte der jeweiligen Gemüseart. Dazu gibt es reichlich einfach klingende Rezepte. 

Natürlich müssen hier auch die Foodbilder erwähnt werden. Die Fotos der Gerichte und Lebensmittel wirken schlicht, "erdverbunden", bodenständig, ungekünstelt. Sicherlich ein Grund mehr, warum ich bei diesem Buch zugegriffen habe. Dieses Standardwerk ist übrigens nicht nur für Vegetarier gedacht, es finden sich darin ebenso Rezepte mit Fleisch, Fisch und Geflügel, nur bleibt der Hauptdarsteller dabei immer das Gemüse. 

Da ich zukünftig noch mehr vegetarisch kochen möchte, scheint mir "Tender/Gemüse" als zusätzliche, kleine Inspirationsquelle sowieso gerade zur rechten Zeit zu kommen. Man wird sehen. Erst vergangenen Sonntag hatte ich zum ersten Mal daraus ein Rezept nachgekocht, das Posting folgt in Kürze.

Sonntag, 3. Februar 2013

Kleine, leckere "Sünde"





Ich mag einfach ab und an solche kleinen, leckeren "Sünden": Filoteig mit  Butter bepinselt, als Füllung einen Brie verwendet, (der geschmacklich zwischen mild und kräftig ungefähr in der Mitte lag), dazu in reichlich Butter geschmälzte Gemüsezwiebeln, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Thymian. Das Ganze für ca. 15 min bei 170° in den Ofen gegeben. Für einen Küchengruß zu heftig, aber als kleiner Snack so zwischendurch… entdeckt bei The Forest Feast.

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