Dienstag, 11. Dezember 2012

Rehfilet in Haselnusskruste, Steinpilzknödel, Bratapfel



Zurück zu den aktuellen Wildgerichten. Wildes Wild! Hatte zumindest der Wildhändler auf dem Markt behauptet. Von meinem letzten Einkauf bin ich jedenfalls mit einem schönen Stück Rehfilet zurückgekommen. Das Fleisch zunächst mit wenig scharfem Senf eingerieben, mehliert, in gesalzenem Eigelb und anschliessend in einer Mischung aus gehobelten Haselnüssen und Semmelbrösel gewendet. Bei der Haselnusskruste war es schwierig, den idealen Garpunkt zu fühlen, ein Bratenthermometer hatte letztendlich geholfen.Bei nicht zu starker Hitze in Butterschmalz in der Pfanne vorsichtig gegart. Knödel klassisch aus Semmeln vom Vortag, mit (getrockneten) Steinpilzen, Muskat und Petersilie. Dünne Apfelscheiben in Butterschmalz gebraten. Zimt hatte ich dann doch weggelassen. (Braune Grundsauce in der vegetarischen Variante hergestellt). Wegen der Geschmackskombination wird das sicherlich wiederholt, die Zubereitung als auch das Anrichten kann noch erheblich verbessert werden. Dennoch für mich eines der Highlights 2012  in diesem Blog.

Kommentare:

  1. Das sieht großartig aus, vor allem die Knödelvariante finde ich dazu auch sehr gelungen... Das werde ich mal versuchen...
    Viele Grüsse von Andrea
    Zimtkeksundapfeltarte.blogspot.com

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  2. Sehr gekonnt, das Reh mit der Haselnusskruste.
    wuerde mir mit Apfel und Sauce genuegen.

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  3. Eline, ich war nahe dran, die Knödel wegzulassen und dafür Steinpilzgeschmack in die Sauce zu geben. Knödel und Panierung ähneln sich auch optisch sehr. Aber wie schon erwähnt, dieses Gericht ist ja ausbaufähig.

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  4. Ich könnte mir ein Ragout aus Äpfeln oder Mispeln (mit Wacholder) gut zum Haselnussreh vorstellen. Dann aber ohne Steinpilzgeschmack in der Sauce.

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  5. Eline, danke für den schönen, kreativen Input!
    Mispeln konnte ich bisher noch nicht probieren. Vermutlich liegt es an der seltenen Gelegenheit dazu. Wie würde ein Apfelragout zum Haselnussreh für dich aussehen? Vielleicht kommt ja dabei doch wieder Zimt ins Spiel. Wacholder klingt auf jeden Fall gut!

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  6. So aus dem Handgelenk:
    säuerliche äpfel mit reichlich Wacholderbeeren und gehackter schalotte und ein bisschen zucker in butter braten, bis sie teilweise zerfallen. salzen, pfeffern, fertig.

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    .* ~*……..*ein glückliches
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    Liebe Grüße Kerstin ☆

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