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Sonntag, 30. Oktober 2011

Ochsenbacken mit Schupfnudeln und gebratenen Rosenkohlblättern

























Ochsenbacken gab es neulich beim Metzger. Da konnte ich nicht widerstehen. Nach über vier Stunden Schmoren war das Fleisch wunderbar zart und mürbe. Und eine richtig, schöne dunkle Sauce ist dabei entstanden. Meine ersten, selbstgemachten  Schupfnudeln habe ich aus Kürbis und Kartoffeln hergestellt. Nach dem Garen im siedenem Wasser werden sie, genauso wie Gnocci, erst noch geduldig bei kleiner Hitze in Butter gebraten, bis sie Farbe bekommen. Beim nächstem Mal werde ich mich wegen dem Mischungsverhältnis genau nach Rezept halten, denn hier hatte ich wegen der Konsistenz viel zu viel Hartweizengrieß verwenden müssen. Die Rosenkohlblätter wurden in kochendem Wasser blanchiert, später in einer Pfanne  mit Butter erhitzt, nur mit Salz,Pfeffer, Zucker und etwas Muskat gewürzt.  

Kommentare:

  1. Bei Rosenblättern in der Überschrift war ich etwas verunsichert, fand ich die doch etwas zu exotisch zu Schupfnudeln. Aber angesichts des Bildes ist alles klar: diese Rosenblaetter passen gut!

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  2. oh..hatte sich doch glatt ein fehler eingeschlichen. danke für den hinweis. rosenblätter wären in der tat sehr exotisch zu ochsenbacken..:)

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  3. Eine wunderbare Kombination. Und die Rosenkohlblätter gehen zur Saison eigentlich zu allem.

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  4. Auf jeden Fall! Auch leicht karamellisiert.

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