Rinderfilet mit Steinpilzen und Kürbisrisotto

























Vorweg: Das Essen ist nicht wirklich gut angerichtet, und das Foto erfüllt daher eigentlich nicht die Kriterien für eine Veröffentlichung: Ist aber das dritte Kürbisgericht, auch wenn der "Hokkaido" bei diesem Gericht eher der Nebendarsteller ist. Und unter diesem Tohubahowu an Steinpilzen und dem "Meer" an Steinpilzsauce befindet sich wahrlich ein 1A Rinderfilet! Da war wohl die Lust und Freude auf das Essen doch ziemlich gross. Kein Wunder, bekenne ich mich selbst doch gern als steinpilzverrückt. Da heisst es für mich einfach nur noch: Bitte recht viel Sauce zum Fleisch!
Notizen für die Sauce: eine Handvoll getrocknete Steinpilze mit kochend heisser Gemüsebrühe übergiessen, ruhen lassen. 
Eine feingehackte Schalotte in reichlich Butter glasig dünsten, Tomatenmark dazu geben, anrösten, ablöschen mit Rotwein, das Wasser und die darin eingelegten Steinpilze hinzugeben.Ein, zwei Lorbeerblätter, 4-6 zerdrückte Wacholderbeeren dazugeben, Hitze auf kleine Flamme zurücknehmen, alles einreduzieren. Wiederholt Rotwein und evtl. Gemüsebrühe auffüllen, reichlich frischen Thymian dazugeben, wieder bei kleiner Flamme einreduzieren. Dann passieren, abschmecken mit Salz und weissem Pfeffer, vor dem Servieren kalte Butter montieren.

Kommentare

  1. Geliked! Für Steinpilze würde ich meine Oma verkaufen! ;-) Bei Rinderfilet hinge das von der Qualität ab...

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