Ein "Igitt" gibt es bei mir grundsätzlich nicht. Persönliche Kindheitstraumata gegenüber bestimmten Lebensmitteln wie Kapern oder Linsen gehe ich mittlerweile nicht aus dem Weg, sondern konfrontiere mich bewusst damit. Bei Linsen habe ich es mit einem Linsencurry geschafft, meine unbegründete Aversion gegenüber Hülsenfrüchten zu verlieren. Beim Thema Kapern hat sich bei mir dieser kleiner Salat mit Kapernäpfel bewährt:
Zu eingelegten Kapernäpfeln, (die erst einmal reichlich gewässert wurden), gab es Rauke (oder junger Spinat), mit Rohschinken ummantelter, angerösteter und mit frischem Thymian gewürzter Ziegenkäse.Wichtig hier dabei natürlich das Dressing: 2 Teile Olivenöl, ein Teil Ahornsirup, etwas Zitronensaft, ein wenig scharfer Senf, schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen.


2 Kommentare:
Ja, Kapern und das Wort Igitt, höre ich gaaanz oft, die ganz Kleinen mag ich auch nicht besonders ... doch die Kapernäpfel sind echt gut . Manchmal muss man die Augen schließen und einfach probieren, was früher ein No Go war ... kann Heute zu einem ... Ja ... Ich will mehr werden ... so gings meiner Tochter, als Kleinkind mochte sie Schafskäse, dann keinen mehr und heute will sie ihn umso öfter ;o)
So, kann´s gehn.
Ich sag ja immer ... nur wer probiert ... kann sagen : Es schmeckt mir nicht !
Ansonsten ... soll er lieber ruhig sein .
Gruß Kerstin
Hehe, ich kenn da noch jemanden, der keine Kapern mag ... werde ihn mal mit der Konfrontationsmethode konfrontieren ;-) Ich mag dein Dressing... könnte meins sein!
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